Wir wollen ein neues, soziales Verständnis von innerer Sicherheit etablieren:

Eine Polizei, die Menschen schützt – alle Menschen – repräsentativ, gerecht und mit Achtung der Menschenrechte.

Unsere Mission

Wir arbeiten dafür, dass Sicherheit in einer demokratischen Gesellschaft neu gedacht wird: offen, solidarisch, auf Augenhöhe – gerade mit jenen, die bisher ausgeschlossen oder benachteiligt sind.

Unsere Ziele

Wissen vermitteln

Wir entwickeln Lehrmaterialien, Faktenchecks und Analysen zu Polizeiarbeit, Grundrechten und demokratischer Sicherheit. Denn: Eine informierte Öffentlichkeit ist die Grundlage für Veränderung.

Ins Gespräch bringen

Wir schaffen Räume für Begegnung – ob in Workshops, Podien oder digitalen Formaten. Wir bringen Betroffene, Polizei, Politik und Zivilgesellschaft zusammen: Für mehr Verständnis und echte Beteiligung.

Zukunft gestalten

Wir erarbeiten Impulse und Konzepte zu einer neuen Definition von Sicherheit und Freiheit. Wir mischen uns ein und fragen kritisch: Welche Rolle soll die Polizei künftig in einer gerechten Gesellschaft spielen?

Wir sind BetterPolice

Ein wachsendes Netzwerk von engagierten Menschen aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Aktivismus und Praxis.

Daniela Hunold

Prof. Dr. Daniela Hunold ist Professorin für Soziologie mit Schwerpunkt Empirische Polizeiforschung und Direktorin des Instituts für private und öffentliche Sicherheit an der HWR Berlin.

Holger Kostenbader

Holger ist seit 32 Jahren im Dienst der Landespolizei Baden-Württemberg. Nach langjähriger Tätigkeit in den Bereichen Jugend- und Rauschgiftkriminalität ist er heute in der Einstellungsberatung tätig. Privat engagiert er sich unter anderem in der Flüchtlingshilfe.

Bahar Aslan

Bahar ist Lehrerin und Dozentin und arbeitet zu institutionellem Rassismus, besonders in der Polizei. Sie bringt konsequent die Perspektive von Rassismus betroffenen Menschen ein und stärkt bei BetterPolice die kritische, grundrechtsorientierte Auseinandersetzung mit Sicherheitsbehörden.

Clara Trommer

Clara ist Chemikerin und zivilgesellschaftlich für ein gerechtes und friedliches Zusammenleben in einer intakten Umwelt aktiv. Sie glaubt, dass alle Menschen fähig sind, gut zu sein und einander zu stützen – das gilt auch für Polizist*innen.

Reinhold Zitzlsperger

Reinhold war 37 Jahre mit großer Leidenschaft Berufsfeuerwehrmann und Rettungsassistent in München. Bei BetterPolice setzt er sich für Empowerment von Einsatzkräften ein, die wegen ihres demokratischen, antirassistischen oder feministischen Engagements unter Druck geraten.

Vera Papadopoulos

Vera ist Sozialwissenschaftlerin und Kriminologin und seit Jahrzehnten in der Sozialen Arbeit aktiv. Mit ihren Erfahrungen aus Kooperation und Konflikt mit der Polizei setzt sie sich bei BetterPolice für eine gewaltfreie, respektvolle und möglichst machtarme Kommunikation zwischen Polizei und Bürger*innen ein.

Julia Moeck

Julia ist Kriminalkommissarin in Berlin und beschäftigt sich intensiv mit rechtsstaatlichen Prinzipien und der Rolle der Polizei als sichtbare Vertreterin des Staates. Bei BetterPolice tritt sie für eine Polizei ein, die alle Menschen schützt und sich klar an demokratischen Grundsätzen orientiert.

Marilén Bistricianu

Marilén ist Menschen- und Tierrechtsaktivistin. Sie ist eine queere Romnja und spricht sich laut gegen rassistische Polizeigewalt aus. 2023 wurde Marilén von Bundeskanzler Olaf Scholz für ihr Engagement als GermanDream-Wertebotschafterin geehrt.

Paul Rabe

Paul war Bundespolizist, hat Jura studiert und befindet sich derzeit im Rechtsreferendariat in Berlin. Er setzt sich bei BetterPolice für Rechtsstaatlichkeit, Hinweisgeberschutz und eine Polizei mit funktionierender Fehlerkultur und echter Transparenz ein.

Oliver von Dobrowolski

Oliver ist seit vielen Jahren Polizist in Berlin und Gründer von BetterPolice. Er macht auf rechtsextreme Strukturen, Rassismus und Gewalt in der Polizei aufmerksam und bringt diese Innensicht in die gemeinsame Arbeit für eine demokratische, menschenrechtsorientierte Polizei ein.

...und viele mehr.

Warum tun wir das?

Weil bestimmte Gruppen von Menschen besonders stark von problematischen Strukturen in der Polizei betroffen sind.

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